Bio-Honig

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Bio-Honig 20g

 

Marke:

PLETTERBAUER

 

Artikel:

Bio-Honig

Art-Nr.:      672584

Sortierung:

100 Portionen je 20g/Karton 

EAN-Nr.:     9120005778665

 

Verkehrsbezeichnung

BIO-Honig

Zutaten (gemäß Deklarationsangaben):

Bio-Honig aus kontrolliert biologischer Imkerei

 

Kontrollstelle: DE-ÖKO-024

Herkunft

Latein-Amerika (Mexico, Nicaragua, Brasilien, Kuba)

Sonstige Kennzeichnung

Vertreiber kontrolliert durch: AT-BIO-301

Einwaage

2000 g


Die Spezifikation finden Sie hier.

 

fotolia_65439353_l_256x192.jpgUnseren Bio-Honig beziehen wir seit vielen Jahren von einem der renommiertesten europäischen Honig-Betriebe. Er besteht aus einer Mischung mehrerer Honige aus Latein-Amerika.

Damit ist eine gleichbleibende Qualität und Konsistenz gewährleistet.

 

Die für die einzelnen Herkunfts-Gebiete typischen Trachten und Honige:


Yucatan, Mexiko

In den weitläufigen Urwaldregionen auf der mexikanischen Yukatan-Halbinsel sorgt das tropische Klima für eine fast unerschöpfliche Blütenvielfalt. Für die Bienen gleicht dies einem Garten Eden. Neben wilden gelben Margeriten prägt auch der Nektar vom Dzidzilche-Strauch mit seinen kleinen weißen Blüten diesen feinen Honig.

 

Puebla, Mexiko (Hochlandhonig)

Im mexikanischen Frühling, d.h. von Ende September bis Ende November, erwacht die Natur an den vulkanischen Berghängen und entfaltet eine vielfältige Blütenpracht. Vor allem zwei Pflanzen, die „Mozote“, die zur Gattung Bidens ssp. gehört und die „Acahual“, die zur Gattung Vigueira ssp. zählt, prägen diesen geschmacklich einmaligen Honig.

 

Nicaragua (Wildblüten-Honig)

Für diesen Polyflora-Honig sammeln die Bienen aus der üppigen Vielfalt den feinen Nektar von sehr unterschiedlichen Trachtpflanzen, wie Mimosaceaen (z.B. Mimosa Pudica), Seifenbaumgewächse (Sapindaceae), Astertypen (asterähnliche Blumen) und Palmenarten (u.a. die majestätische Königspalme).

 

HONIG IN BIO-QUALITÄT


fotolia_65010050_l_256x192.jpgFür uns beginnt die Qualität vor allem mit der Gesundheit der Bienen, denn nur wenn es den Bienen gut geht, sie vitale Königinnen haben, aus deren Nachkommen starke und gesunde Völker entstehen, kann man Honig mit hoher Qualität und Güte ernten.

 

Die Bio-Imker arbeiten nach folgenden Grundsätzen:


  1. Die Reinheit des Wachses ist Grundlage der Imkerei.
  2. Die sorgfältige Auswahl der Trachtgebiete und Trachtpflanzen.
  3. Ein respektvoller und artgerechter Umgang mit den Bienen mit eigener Königinnenzucht.
  4. Verwendung von natürlichen Materialien zum Beutenbau sowie schadstofffreie Anstrichfarben.
  5. Lebensmittelechtes Material und Geräte bei der Ernte und Verarbeitung.
  6. Eine vorbeugende Krankheitsvorsorge.
  7. Kein Einsatz von chemisch-synthetischen Bienen-Arzneimitteln.
  8. Konsequentes ökologisches Handeln.
  9. Hohe Anforderungen an Qualität, Geschmack und Naturbelassenheit.

 

Nur reife Honige aus verdeckelten Waben werden geerntet, sorgfältig kalt geschleudert, schonend und werterhaltend aufbereitet. Unser Lieferant achtet darauf, dass keine kleinen Wachspartikel den flüssigen Honig trüben können. Erst dann werden sie behutsam abgefüllt und sicher verschlossen.

 

STRENGE KONTROLLE DER QUALITÄT


Das Betriebs-Labor des Lieferanten überprüft den Honig auf Einhaltung einwandfreier, analytischer Werte wie Wassergehalt, Enzymgehalt, HMF-Wert (Hydroxymethylfufural, ein Wert für die mögliche Wärmeschädigung des Honigs) sowie auf seine sensorischen Eigenschaften. Die Rückstandsfreiheit wird von einem externen, akkreditierten Labor bestätigt.

 

BIO-IMKEREI IST AKTIVER UMWELTSCHUTZ


Die Imkerei leistet einen sehr wichtigen Beitrag zum Erhalt der Natur und sorgt weltweit für eine große Pflanzenvielfalt in der jeweiligen Region.


Mehr als 80 % aller Blütenpflanzen sind auf die Bestäubung durch die Bienen angewiesen. Auch der Ertrag von selbstfruchtbaren Pflanzen, wie z.B. Raps, steigert sich um 20 – 30 % durch die Bestäubungsleistung der Bienen.

 

Allein der Wert an erzeugten Früchten und Saaten übersteigt den des Honigs um das zehnfache.


Unter den Insekten sind nur die Bienen bzw. die Wildbienen blütentreu, d.h. sie fliegen so lange zu der gleichen Art von Blüten, bis diese Nektarquelle ausgeschöpft ist. Erst danach suchen sie sich eine andere Blütenart.

 

Quelle: Walter Lang GmbH